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Wanderkarte Stommeln

Wandern in der Umgebung von Stommeln


Ein heimatlicher Wanderführer herausgegeben von den Wanderfreunden der CDU Ortsverband Stommeln

 

Alle Rechte vorbehalten

August Clausen, Dieter Wesselow 

  

Pulheim - Stommeln 2002

Vorwort        

Die Idee, das Umfeld unserer Heimat, Stommeln, Wanderern auch über die Grenzen von Pulheim hinaus zugänglich zu machen, hat uns bewogen Wanderrouten in das Wanderkataster von NRW aufnehmen zu lassen. Damit wird interessierten Wanderfreunden eine verbindliche und professionell gestaltete Unterlage über den Fachhandel zur Verfügung gestellt.

An dieser Stelle möchten wir uns ausdrücklich bei den Mitarbeitern des Landesvermessungsamtes den Herren Münz und Kruth bedanken.

Weiter bedanken wir uns bei Herrn Dr. Hans Vogt dem 1. Vors. Des Vereins

Niederrhein e. V. Heimatpflege  - Wandern - Naturschutz für seine hilfreiche und

sachkundige Beratung.

Diese erste Auflage unserer Broschüre, die die in der Wanderkarte eingezeichneten Wege beschreibt und auf die am Wege liegenden Sehenswürdigkeiten aufmerksam macht, sollte durch Wegebeschreibungen anderer Pulheimer Ortsteile zukünftig vervollständigt werden

Die Wegemarkierungen und Pflege wird für den derzeitigen Umfang von den Wanderfreunden der CDU in Stommeln unter Anleitung des für unsere Region zuständigen Wanderwegewarts vorgenommen.

Wir wünschen allen Fuß- und Radwanderern viel Freunde beim Erkunden unserer

Gegend.

 

Die Verfasser

 

Vorbemerkungen    

In der Wanderkarte NRW ( Grüne Reihe) Nr.28 „Stommeln im nördlichen Erftkreis“ die im Fachhandel (ISBN 3-89439-668-7) bzw. Beim CDU Ortsverband erhältlich ist, sind nachstehende Wanderrouten eingetragen. Die Wanderkarte wird vom Landesvermessungsamt mit Billigung des Verein Niederrhein e. V.-Heimatpflege- Wandern - Naturschutz aufgelegt und in  Intervallen aktualisiert

Die nachfolgend beschriebenen Wanderrouten können sowohl zu Fuß erwandert als auch mit dem Rad befahren werden. Für Radfahrer bieten sich insbesondere die längeren Wege an, die nur von leistungsstarken Gehern bewältigt werden können. Es ist bei diesen Wegen auch möglich, in Orten oder an Parkplätzen die in der Wanderkarte markiert sind, in die Strecken einzusteigen..

An dieser Stelle möchten wir auch auf Broschüre der Stadt Pulheim hinweisen.

Zu Fuss oder mit dem Rad  Tourentips und Wandervorschläge

In diesem Heft, daß bei der Stadt erhältlich ist, sind 11 Wanderrouten in den einzelnen Orten der Stadt zeichnerich dargestellt und beschrieben.

Weiter sind hier für alle Ortsteile der Stadt Pulheim die geschichtliche Entwicklung eindrucksvoll mit Sachverstand aufgezeichnet

Besondere Sehenswürdigkeiten°sind ebenfalls beschrieben und geben dem Wanderer damit ein relativ umfassendes Bild unserer Heimat.

Wir können diese Broschüre als erweiterte Information sehr empfehlen.

 

 

Routenbeschreibungen

 

S 1 Haus Arff     

Wanderung zum Haus Arff,   Wegkennzeichnung  S 1                            Streckenlänge ca. 10,8 km, Zeit ca. 2,5 Stunden

Die Wanderroute beginnt auf dem Parkplatz vor der Schule An der Kopfbuche und führt nach links und dann rechts über den Eibenweg und von dort nach links über ein Teilstück Lindlacher Weg in Richtung Nordosten zur K 18, die wir überqueren. Es geht vorbei am Reitzentrum Scheurenhof- hier kann man einen ästhetisch gelungenen Brunnen sehen - weiter zum Gut Mutzerath ( Bild, Beschreibung ) und dann zum Gut Hasselrath. Hinter der Auskiesung biegen wir nach links ab und wandern auf den Chorbusch zu. Dort folgen wir dem Rundwanderweg A5 , der am Waldrand entlang bis zu einem Parkplatz verläuft. Rechter Hand liegt Brüngesrath ein Reiterhof, hier kann man auch etwas trinken. Wir folgen der befestigten Straße, die als Wanderweg A3 gezeichnet ist. Am Hof Furth vorbei nehmen wir den ersten Weg nach links in Richtung Hackhausen.

Nach ca. 150 Metern sehen wir auf der linken Seite das Haus Arff ( Bild, Beschreibung ) Der Weg führt uns dann weiter nach Hackhausen.

Dort wenden wir uns auf dem Weg S 1 nach links und treffen im Wald  wieder auf den Rundwanderweg A 3 dem wir nach links folgen bis wir den vorher erwähnten Parkplatz erreichen . Von dort gehen wir nach rechts auf den Weg A 3 / A 5 dem wir  folgen bis der gezeichnete  Weg  S1 nach links führt. Dieser Weg durchquert den Wald in gerader Linie, vorbei an einem Testwald der nicht bewirtschaftet wird und Studienzwecken dient. Wenn wir den Wald verlassen gehen wir nach links und dann nach rechts. Dieser Weg führt an der Golfanlage Lärchenhof (Restauration) vorbei zur K18 die wir überqueren bis zum Hahnengraben, gehen dann links und gleich rechts, zurück zu unserem Ausgangspunkt

 

S 2 Biotop Ommelstal  

Wanderung zum Biotop Ommelstal,         Wegkennzeichnung  S 2,                  Streckenlänge ca. 6,2 km, Zeit ca. 1,5 Stunden

Wir starten mit unserer Wanderung vom Parkplatz am Freibad in Stommeln und folgen der Wegkennzeichnung  S 2 in Richtung Ortszentrum, dann biegen wir vor der Bahnunterführung rechts ab und folgen dem Weg entlang der Bahnlinie.. Die Umgehungsstraße L 93 wird überquert, der Weg fällt leicht ab. Bei  der Bahnunterführung halten wir uns recht und folgen dem Weg, der leicht ansteigt. Nach ca. 100 m biegen wir links ab zum Fliestedener Graben.

Kurz vor dem Wasserlauf finden wir versteckt in einer Baum- und Strauchgruppe das Geyener Kreuz. ( Bild und kurze Beschreibung dieses Feldkreuzes)

Nun folgen wir dem Bachlauf, unterqueren die Ortsumgehung  Stommeln / Pulheim, folgen dem Bachlauf nach links, der dann hinter dichtem Bewuchs im Biotop verschwindet. Wir wenden uns nach links um nach wenigen Schritten rechts in den Büschen einem schmalen Pfad zu folgen der in das Biotop

hineinführt und uns die Stille einer intakten Natur mit einer kleinen Wasserfläche und einem sprudelnden Bächlein erschließt. ( Bild und kurze Beschreibung )

Über eine Brücke, die über den Bachlauf führt verlassen wir die grüne Oase und wandern in der freien Feldflur in Richtung Norden bis zur K20, der wir  ca. 200m in Richtung Stommeln folgen um dann links abzubiegen. Diesem Weg folgen stoßen wir auf einen Hang, den Kamesberg . Dann wenden wir uns nach rechts und wandern herunter ins Ingendorfer Tal. Dem Stommelner Bach folgen wir rechts in Richtung  Stommeln und erreichen so unsere Ausgangspunkt den Parkplatz am Schwimmbad.

 

S 3 Ingendorf                   

Wanderung nach Ingendorf,   Wegkennzeichnung  S 3,                           Streckenlänge ca. 5,2 km, Zeit ca. 1,25 Stunden

Die Wanderung beginnt am Freibad in Stommeln ( Parkplatz) und führt uns in südlicher Richtung entlang dem Stommelner Bach , den wir  nach rechts überqueren, um dann dem oberen Rand des Kamesberges folgend in Richtung Ingendorf zu wandern. Am Ende des Kamesberges fällt der Weg leicht ab. Wir wandern nach rechts bis zur L 93 der wir dann nach links folgen. Nach wenigen Metern sind wir in Ingendorf ( Bild und Beschreibung ) Fast am Ortsausgang des kleinen Dorfes, vor dem Kroschhof, wandern wir in einen Hohlweg, dem wir links haltend folgen. Vor dem Aussiedlerhof ( Woltershof ) biegen wir nach rechts ab und kommen auf der Rheidter Weg, auf dem wir zurück nach Stommeln wandern. Auf diesem Weg haben wir dann einen Blick auf  Stommeln, der die Türme der beiden Kirchen in Stommeln in besonderen Perspektive zeigt. (Bild )

Der Rheidter Weg läuft direkt auf den südlichen Eingang zum Stommelner Friedhof zu. Auf dem Friedhof lohnt es sich die „ Alte Kirche“ , das Grab der Seligen Christina und andere alte Denkmahle  anzusehen. ( Bilder und Kurze Beschreibungen )

Der Rheidter Weg biegt dann nach rechts ab und mündet auf die Ingendorfer Str. ein. Nach der Überquerung der Ingendorfer Str. folgen wir dem Fliestedener Weg  und kommen zu unserem  Ausgangspunkt zurück. Bevor wir nach rechts auf den Parkplatz gehen sollten wir uns die restaurierte Kreuzwegstation ansehen. ( Bild, Beschreibung )

 

S 4 Gut Vinkenpütz       

Wanderung zum Gut Vinkenpütz,   Wegkennzeichnung  S 4                   Streckenlänge ca. 6,5 km, Zeit ca. 1,75 Stunden

Die Wanderung beginnt auf dem Parkplatz Josef Gladbach Platz im Zentrum von Stommeln. Wir nehmen den schmalen Pfad neben der Gaststätte Jägerhof der uns zu dem Wahrzeichen von Stommeln, der Windmühle führt. ( Bild, Beschreibung, Vereinbarung für Besichtigung) An der Mühle vorbei wandern wir bis zur Brunostr. in die wir dann links einbiegen. Dieser Straße folgen wir bis in die freie Feldflur und biegen am Galgenkreuz, um das sich gruselige Geschichten ranken -  (Bild ) nach rechts ab. Das Gut Vinkenpütz liegt vor uns.( Bild )  wir umrunden die Hofanlage und wandern durch einen kleinen Wald, kreuzen die Verlängerung der Bruchstraße und gehen in Richtung Velderhof bis zum Stommelner Bach. Dort biegen wir nach rechts ab und folgen dem Stommelner Bach, einem trockenen Graben  der sich nur bei starken Niederschlägen füllt, in Richtung Stommeln. An den ersten Häusern gehen wir rechts und folgend dem Tannenweg bis zur Bruchstr..Hier wenden wir uns nach links und gehen bis zum Holunderweg in den wir einbiegen, um dann geradeaus durch einen Wald ansteigend die Mittelterasse und die Straße auf der Höhe erreichen. Diser Straße folgen wir dann links, vorbei an der ev.Kreuz Kirche, herunter zur Schwalbengasse geradeaus bis zur Straße Zur Windmühle in die wir einbiegen. Diese Straße führt auf den Kattenberg den wir rechts herunter wandern, vorbei am Feuerwehrhaus in dem sich ein Heimatmuseum befindet ( Bild Terminvereinbarungen ) Der Kattenberg mündet direkt auf den Josef Gladbach Platz, unserem Ausgangspunkt.

Ein kleiner Abstecher von dort in südlicher Richtung auf dem Dorfanger führt uns zur ehemaligen Synagoge ( Bild) weiter zum Haus zur Trapp, ( Bild) ,zur neuen Pfarrkirche St. Martinus ( Bild ) und zu der auf dem Anger stehenden Christinastatue. ( Bild )

 

S 5 Kloster Knechtsteden     

Wanderung zum Kloster Knechtsteden,    Wegkennzeichnung  S 5                   Streckenlänge ca. 15,8 km, Zeit ca. 4 Stunden

Die Wanderroute beginnt  auf dem Parkplatz der Schule An der Kopfbuche und folgt der Straße An der Kopfbuche nach links, vorbei an der Straße Im Schellental, bis zur Feldflur. Dann gehen wir nach links bis zum Tannenweg, dem wir geradeaus folgen. Nach einigen 100 m sehen wir auf unserer linken Seite einen Graben, den Stommelner Bach. Diesem Gaben folgen wir bis zum Ende und biegen dann auf eine Allee nach rechts ab die uns zum Gut Velderhof führt. ( Golfanlage, Einkehrmöglichkeit, Restaurant, Tel. Nr. ) Vor dem Gut Velderhof führt der Weg nach links durch die Golfanlage. Diesem Weg folgen wir bis auf der rechten Seite eine Hofanlage zu sehen ist. ( Bild )

Dann gehen wir nach rechts und an dem Hubertus Hof vorbei und treffen auf, den Knechtstedener Graben, der eine Verlängerung des Hahnengrabens ist. Diesem Graben folgen wir nach links, vorbei an zwei großen Buchen  „Peter und Paul“,  ( Bild )-einem Naturdenkmal immer gerade aus . Auf der linken Seite liegen das Gut Barbarastein und der Kruchenhof. Wir kommen dem Wald und unserem Zielimmer näher, der Weg macht eine Rechtsknick und wir nehmen nach ca. 50 m den Weg der nach links in den Wald führt. Dieser Weg trifft am Ende auf den Rundwanderweg A 6, dem wir nach links folgen, überqueren die L 280 und gehen  weiter geradeaus vorbei am Friedhof und stehen vor der Klosterkirche. ( Bild, Beschreibung, Vereinbarungen Führungen ) Der Klosterhof (Bild) lädt zum Verweilen ein, und so können wir gestärkt an Leib und Seele den Rückweg antreten. Wir folgen vor dem Klosterhof wieder dem Rundweg A6, der nach dem Überqueren der L 280 ( Landstr.). in den Wald führt. Diesem Weg folgen wir bis zu einer Bank auf der rechten Wegseite. Von hier biegen wir nach links ab und folgen der Wegemarkierung  S 5. Der Weg verläßt nach einiger Wanderzeit den Wald und wir wandern durch die Feldflur vorbei an den Gutshöfen Hermanns Horst und  Joachimshof zur Hahnenstr. der wir nach links folgen und dann den Ortsteil Stommelerbusch erreichen. Hier besteht auch eine Einkehrmöglichkeit. ( Bild Kirche  St. Bruno, Beschreibung) Am Ortsausgang gehen wir dann nach rechts überqueren den Hahnengrabenbis zum Ortsrand Stommeln,dort halten wir uns links und finden nach einigen Metern unseren Ausganspunkt.


S 6 Glessener Höhe   

Wanderung zur Glessener Höhe,      Wegkennzeichnung  S 6                            Streckenlänge ca. 15 - 16 km eine Wegstrecke, Wanderzeit je nach  Einstieg      in die Wanderroute  in den Orten Geyen, Sinthern, Brauweiler,  Dansweiler , Oberaußem oder Fliesteden

Diese Wegführung soll die Region weiter erschließen um bedeutende Kulturgüter wie z, B. die geschichtsträchtige und schöne Abtei Brauweiler in den Blickpunkt rücken. Zum anderen soll sie eine Verbindung  der Fernwanderwege X 3 und X 8 schaffen. Der Wanderweg X 3 führt am Kloster Knechtsteden vorbei und  der Wanderweg X 8 beginnt in Horrem nicht weit von dem Endpunkt des Weges S 6 auf der Glessener Höhe, so dass über die Wanderwege  S 5, S 2 und S 6 eine Verbindung geschaffen ist.

Der Einstieg in die Wanderroute S 6 beginnt am Parkplatz Schwimmbad Stommeln und führt über den Weg S 2 zum Ommelstal. Vor dem Biotop Ommelstal beginnt der Wanderweg S 6. Der Weg kann sowohl über ein Teilstück des Weges S 2 als auch im Uhrzeigersinn begangen werden. Die Wegbeschreibung erfolgt im Uhrzeigersinn. Wir gehen am Einstieg zum Ommelstal (S 2) vorbei und halten uns dann scharf rechts, der Weg steigt hier an. Diesem Weg folgen wir bis zur Verbindungsstraße Pulheim / Manstedten, die wir kreuzen. Der weitere Weg geht dann zur L 187 die uns nach Geyen bringt und uns an der Junkersburg (Bild und Beschreibung ) sowie an der Kirche  (Bild) vorbei führt. Wir durchwandern Geyen  in Richtung Sinthern und von dort geht Weg nach Brauweiler, das wir von Norden erreichen. Unser Weg führt uns dann zur Abtei und dem Park ( Bild von Abtei und Kirche ,Beschreibung, Führungen).

Wir verlassen Brauweiler in Richtung Dansweiler und wandern von dort zur Glessener Höhe, an deren Fuß wir bis zum Weg der nach oben führt vorbei wandern. Der höchste Punkt ist 204 m , von dort hat man bei guter Sicht einen fantastischen Blick auf Köln , das Kölner Umland und in das Bergische Land.

Der Rückweg mündet wieder am Fuße der Glessener Höhe dem wir in Richtung Oberaußem nach links folgen. Vorher kann man im Hallerhof einkehren und sich für den Rückweg stärken. Der Weg trifft am Ende auf die L 91 der wir nach rechts ein kurzes Stück folgen, um dann links abzubiegen Richtung  Fliesteden. In Fliesteden geht der Weg dann unterhalb des Friedhofes vorbei an einer Schrebergartenanlage zum Frenzelsberg. Hier befindet im Hang liegend , der alte jüd. Friedhof von Fliesteden. Wir gehen dann weiter durch das Biotop zu unserem Ausgangspunkt zurück.


Zu empfehlende Literatur über das Wandergebiet      

Stommeln

 

Juden in Stommeln. Geschichte einer jüdischen Gemeinde im Kölner Umland, Teil 1 und Teil 2 (= SV 2 u. 3). - Pulheim 1983 u.  1987

Josef Wißkirchen: 200 Jahre kGeschichte Stommelns, Band I. 1794 - 1914 und Band II: 1914 - 1945 (= SV 17 u. 23) Pulheim 1997 und 2001

Helmut Fußbroich: Die ehemalige Stommelner Pfarrkiche St. Martinus.-In PBGH 1 ( 1977),S. 59ff.

Peter Schreiner: Bemühungen um die Restaurierung und künftige Nutzung der Stommelner Synagoge.- In: PBGH (1978), S. 80ff.

Helmut Weingarten: Stommeln kämpft um sein Krankenhaus. In: PBGH 13 (1989), S. 123 ff.

Josef Wißkirchen: Erste Apotheke in Stommeln 1831. - In: PBGH 13 (1989), S. 207ff.

Josef Wißkirchen: Wasserversorgung in Stommeln nach der Jahrhundertwende. Verseuchte Brunnen erzwingen den Bau eines Wasserwerkes. - In: PBGH 15 (1991), S. 156ff.

Josef Wißkirchen: Selige Christina von Stommeln (1242 - 1312). Anmerkungen zu ihrem Leben und zur Christinakapelle in Stommeln. - In: PBGH 16 (1992), S. 21ff.

Josef Wißkirchen: Veränderungen der Verwaltung in französischer Zeit am Beispiel der „Mairie de Stommelen“. - In : PBGH 18 (1994), S. 11ff.

Hans Peter Dieterling/Josef Wißkirchen: Zwei Stommelner Kreuzwege. - In: PBGH 21 (1997), S. 95ff.

Josef Wißkirchen: „Im silbernen Schild ein grüner Eichenstubben...“ Die wechselvolle Geschichte des ehemaligen Stommelner Gemeindewappens. In: PBGH 22 (1998), S. 157ff.

Josef Wißkirchen: Kriegsende 1945 in Stommeln: Jakob Wego erinnert sich.- In. PBGH 22 (1998), S. 181ff.

Josef Wißkirchen: Polnische Kriegsgefangene in Stommeln: zwei Schicksale im Nazi-Deutschland.In: PBGH 23 (1999), S. 250ff.

Jakob Wego: Luftschutz und Luftschutzbunker in Stommeln 1939 - 1945. - In: PBGH 23 (1999), S. 269ff.

 

Stommelerbusch

Josef Wißkirchen: Aus der Gründungsgeschichte des Ortes Stommelerbusch: Bau und Ausstattung der Kapelle von 1867.- In: PBGH 14 (1990), S. 120ff.

Theo Wirtz: Erinnerungen an Stommelerbusch.-In PBGH 18 (1994), S: 235ff.

Josef Wißkirchen: Stommelerbusch - die Geschichte seiner Gründung.-In PBGH 19 (1995), S: 116ff.

Harry Gawrich: Von Ostpreußen nach Stommelerbusch. Erinnerungen an Kriegsende und Vertreibung. In: PBGH 24 (2000), S: 206ff.

 

Stadtgebiet (überörtlich)

Peter Schreiner und Wilfried Hansmann: Gemeinde Pulheim - die Orte und ihre Denkmäler (= SV 1),- Pulheim 1979

Josef Wißkirchen: Stadt Pulheim - Geschichte ihrer Orte von 1914 bis zur Gegenward (=SV 7), Köln 1992

Albert Eßer: Requsitionen durch die französische Armee in den Dörfern des nordwestlichen Kölner Umlandes (1794/95).- In: PBGH 2 (1978)S. 58ff.

Peter Schreiner: Die urkundlichen Erstnennungen der Orte im Gebiet der Stadt Pulheim und die Fragen desSiedlungsalters - Ein Beitrag zur Siedlungsgeschicht des Pulheimer Raumes.- In: PBGH 6 (1982), S. 10ff.

Ernst Blum: Reichstags- und Reichspräsidenten der Jahrre 1919 bis 1932 im Bereich der heutigen Stadt Pulheim.- In PBGH 6 (1982), S. 123ff.

Peter Schreiner: Die Bemühungen  derNordkreisgemeinden zur Gründung  einer Realschule(1963-1965).- In: PBGH 10 (1986), S: 164ff.

Heinz Rademacher: Die kleinen Säugetiere im Raume Pulheim.- In PGBH: 12 (1988),S. 123ff.

Ernst Blum: Die Bürgermeistereien (Mairies) von Pulheim und Stommeln in französischen Statistiken von 1804.- PBGH 13 (1989), S. 104ff.

Ernst Blum:  Bevölkerung und Verwaltung im Raum Pulheim von 1801 - 1988.- In: PBGH 13(1989), S. 110ff.

Josef Wißkirchen: Pulheim anno 1799. Die ältesten Einwohnerlisten der Orte der heutigen Stadt Pulheim aus der Franzosenzeit.-In PBGH 18 (1994), S. 34ff.

Herbert W. Heermann:  Die Gründung der Großgemeinde Pulheim im Rahmen der nordrheinwestfälichen Gebietsreform.- In: PBGH 20 (1996), S. 229ff.

Josef Wißkirchen:  Chaussierung der Köln-Venloer Bezirksstraße im Bereich von Pulheim und Stommeln 1845/46.- In: PBGH 20 (1996), S. 254ff.

Bert Nöthen: Bau der Bundesstraße 59n und 93n im Bereich Pulheim-Stommeln.-In  PBGH 20 (1996) S. 261ff.